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	<title>LUKi - Linux User im Bereich der Kirchen</title>
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		<title>Kalender-Sync mit OwnCloud</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Berens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer die Kalenderfunktion und die Kontaktliste seines Android-Smartphones ohne Auslieferung all dieser &#8211; möglicherweise sensiblen &#8211; Daten an Google nutzen möchte, dem stehen inzwischen mehrere Wege offen, Kalender und Kontakte auf dem eigenen Webspace zu hosten. Das war ja auch auf luki.org schon mehrfach Thema. Mit der aktuellen Version von OwnCloud ist nun ein weiterer [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://luki.org/2012/05/kalender-sync-mit-owncloud/" title="Weiter lesen">Weiter lesen &#187;</a></span><hr/>© 2001-2012 LUKi.org - Linux User im Bereich der Kirchen e.V.<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/ownCloud-logo.png"><img class="wp-image-1783 alignleft" style="margin: 10px;" title="ownCloud-logo" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/ownCloud-logo.png" alt="ownCloud-logo" width="227" height="227" /></a>Wer die Kalenderfunktion und die Kontaktliste seines Android-Smartphones ohne Auslieferung all dieser &#8211; möglicherweise sensiblen &#8211; Daten an Google nutzen möchte, dem stehen inzwischen mehrere Wege offen, Kalender und Kontakte auf dem eigenen Webspace zu hosten. Das war ja auch auf luki.org schon mehrfach Thema. Mit der aktuellen Version von <a title="Homepage OwnCloud" href="http://owncloud.org" target="_blank">OwnCloud</a> ist nun ein weiterer Weg hinzugekommen. Noch dazu einer, der sich einfach aufsetzen und nutzen lässt.</p>
<p>OwnCloud ist eigentlich eine Software für einen eigenen privaten Cloud-Service, d.h. primär dafür entwickelt, eigene Daten in einer &#8220;privaten&#8221; Cloud zu speichern und auch mit anderen zu teilen. Für das Filesharing kann der Besitzer komfortabel einzelne Dateien oder auch ganze Ordner für andere Nutzer frei geben. Zusätzlich zu diesen Basics kommt OwnCloud von Haus aus mit einer Reihe von Mehrwert-Modulen ( und es kommen ständig weitere hinzu), die den Umgang mit den gespeicherten Daten sehr erleichtern: es gibt einen Text-Editor, der es z.B. auch mit Word-Dokumenten aufnimmt, einen PDF-Viewer, eine Funktion, um die hochgeladenen MP3-Dateien direkt im Browser abspielen zu können oder eine Bildergalerie, die etwa die hochgeladenen Fotos auch ansprechend in einer Slide-Show präsentieren kann. Derlei Funktionen nutzen ja z.T.  auch die Big Player wie Dropbox oder Box, einfach weil sie sehr praktisch sind.</p>
<p>OwnCloud kommt dazu mit einem Adressbuch, einem Kalender, einem Aufgaben-Planer und einem Bookmark-Modul &#8211; sowie einigen weiteren Features, die man auf Mausklick hinzuschalten kann. Dass das kostengünstig auf dem eigenen Webspace geht, ist schon klasse und macht OwnCloud für mich interessant und sehr nützlich.</p>
<p>Ich experimentiere seit vergangenen November mit einer eigenen OwnCloud-Installation [1], die auch ohne Probleme auf einem ordentlich ausgestatteten Shared-Hosting-Angebot aufsetzbar ist. Mit der aktuellen 3er Version von OwnCloud funktionieren Kalender und Adressbuch weitaus besser als in der Vorgänger-Version: der Kalender spricht CalDAV und das Adressbuch CardDAV, so dass beide Anwendungen für das Syncen interessant werden.</p>
<div id="attachment_1781" class="wp-caption alignnone" style="width: 509px"><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/owncloud.png"><img class=" wp-image-1781" title="OwnClouds Kalender mit dem importierten Google-Kalender" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/owncloud.png" alt="OwnClouds Kalender mit dem importierten Google-Kalender" width="499" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">OwnClouds Kalender mit dem importierten Google-Kalender</p></div>
<p>Wie man OwnCloud aufsetzt, einrichtet und es nutzt, ist im Netz genügend beschrieben [2]. Ich möchte hier nur darauf eingehen, wie man seine Kalenderdaten von Google in den OwnCloud-Kalender einfügt. Und das ist wirklich einfach:</p>
<ul>
<li>Ich melde mich beim Google-Kalender an.</li>
<li>Rechtsklick auf meinen Kalender(namen) und dann Einstellungen wählen</li>
<li>Auf der nun erscheinenden Seite unten den Bereich &#8220;Privatadresse&#8221; suchen</li>
<li>Dann in diesem Bereich auf den grünen &#8220;ICAL&#8221;-Button klicken
<p><div id="attachment_1780" class="wp-caption alignnone" style="width: 429px"><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/googlekal.png"><img class="wp-image-1780 " title="Google-Kalender" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/googlekal.png" alt="Google-Kalender" width="419" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Hinter dem grünen Button verbirgt sich der Download-Link für den eigenen Kalender</p></div></li>
<li>Damit erhalte ich eine Datei basic.ics, die ich dann einfach als normale Datei auf meinen OwnCloud-Server lade</li>
<li>Nach dem Upload genügt dann ein Doppelklick, um die Datei in meinen Kalender zu importieren</li>
</ul>
<p>Damit kann ich den Kalender bereits in Evolution, bzw. Thunderbird mit dem Kalenderzusatz Lightning nutzen, denn beide Kalender unterstützen das CalDAV-Format. Den Link, um die Kalender zu synchronisieren, verrät mir OwnCloud, in dem ich das Kontext-Menu des Kalenders bemühe, er ist in dieser Form aufgebaut: http://domain.de/apps/calendar/caldav.php/calendars/nutzername/kalendername</p>
<p>Danach muss ich mich nur noch in Evolution bzw. Thunderbird-Lightning mit meinem OwnCloud-Benutzernamen und Passwort anmelden. Wenn es dabei Schwierigkeiten &#8211; gerade auf Shared-Hosting-Umgebungen kann man ja nicht immer an allen Schaltern drehen &#8211; geben sollte, hilft evtl. diese Webseite weiter [3].</p>
<div id="attachment_1782" class="wp-caption alignnone" style="width: 516px"><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/thunderbirdlightning.png"><img class=" wp-image-1782 " title="Thunderbird-Lightning mit OwnCloud-Kalender" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/thunderbirdlightning.png" alt="Thunderbird-Lightning mit OwnCloud-Kalender" width="506" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Thunderbird-Lightning mit per CalDAV angebundenem OwnCloud-Kalender</p></div>
<p>Auch über sein Android Smartphone kann man den OwnCloud-Kalender einwandfrei einbinden. Hierfür kann man z.B. die &#8211; allerdings 2 Euro teure &#8211; App <a title="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.dmfs.caldav.lib&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsIm9yZy5kbWZzLmNhbGRhdi5saWIiXQ.." href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.dmfs.caldav.lib&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsIm9yZy5kbWZzLmNhbGRhdi5saWIiXQ.." target="_blank">CalDAV-Sync</a> nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[1] <a title="Artikel auf berens.net" href="http://www.berens.net/2011/11/die-private-cloud-selbstgemacht/" target="_blank">http://www.berens.net/2011/11/die-private-cloud-selbstgemacht/</a></p>
<p>[2] <a title="Installationsanleitung" href="http://owncloud.org/install/" target="_blank">http://owncloud.org/install/</a> &#8211; <a title="Installationsanleitung" href="http://mein.homelinux.com/wiki/cloud/owncloud" target="_blank">http://mein.homelinux.com/wiki/cloud/owncloud</a></p>
<p>[3] <a title="Fehlerbehebung bei CalDAV-Anmeldung" href="http://meinnoteblog.wordpress.com/2012/02/17/owncloud-3-auf-all-inkl-webspace/" target="_blank">http://meinnoteblog.wordpress.com/2012/02/17/owncloud-3-auf-all-inkl-webspace/</a></p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 30px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
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		<title>Facebook schlägt wieder zu</title>
		<link>http://luki.org/2012/05/facebook-schlagt-wieder-zu/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Berens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, Facebook hat wieder zugeschlagen! Zuerst hat der Gigant des sozialen Netzes die Eigentümer des Fotodienstes Instagram mit einer Milliarde Dollar zum Verkauf überredet, und jetzt sollen auch die Nutzer Facebooks ungefragt und ungewollt zu Ihrem Glück gezwungen werden: Zuerst war der Plan, dass die Anwender von Zuckerbergs Plattform eine persönliche E-Mail-Adresse, die auf @facebook.com [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://luki.org/2012/05/facebook-schlagt-wieder-zu/" title="Weiter lesen">Weiter lesen &#187;</a></span><hr/>© 2001-2012 LUKi.org - Linux User im Bereich der Kirchen e.V.<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Facebook hat wieder zugeschlagen! Zuerst hat der Gigant des sozialen Netzes die Eigentümer des Fotodienstes Instagram mit einer Milliarde Dollar zum Verkauf überredet, und jetzt sollen auch die Nutzer Facebooks ungefragt und ungewollt zu Ihrem Glück gezwungen werden: Zuerst war der Plan, dass die Anwender von Zuckerbergs Plattform eine persönliche E-Mail-Adresse, die auf @facebook.com endet, freiwillig ordern und somit ihre Verbundenheit mit dem blauen f kundtun konnten.</p>
<p>Doch reichte das matte Echo facebook offenbar nicht aus: zu wenige Nutzer wollten offenbar freiwillig dieses großzügige Angebot nutzen, in Zukunft den goldenen Garten Facebooks für gar nichts mehr &#8211; auch nicht für die Kommunikation per Email &#8211; verlassen zu müssen. Darum bekommen nun kurzerhand <a href="http://kress.de/mail/alle/detail/beitrag/115613-erst-freiwillig-jetzt-pflicht-facebook-drueckt-allen-nutzern-e-mail-adressen-auf.html" target="_blank">alle 22 Millionen Nutzer in Deutschland</a> die (für Facebook) werbeträchtige E-Mail-Adresse verpasst, damit sie ihre gesamte Emailkommunikation schön einfach innerhalb des Facebook-Netzwerks abwickeln können.</p>
<div id="attachment_1775" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/hammer.jpg"><img class=" wp-image-1775" style="margin: 10px;" title="hammer" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/05/hammer.jpg" alt="Facebook bringt einen Hammer nach dem anderen" width="276" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: David Blaine, Flickr (Lizenz: CC BY 2.0)</p></div>
<p>Nun gibt es im Netz schon Leute, die stänkern, dass dann alle Inhalte der in Facebook verschickten Mails automatisch auch Eigentum von Facebook würden und jederzeit zu Werbezwecken an Dritte weitergegeben werden könnten. Aber das ist vermutlich nur ein Gerücht, das den anstehenden Börsengang torpedieren soll.</p>
<p>Fakt ist: Die Rechte an allen auf Facebook veröffentlichten Fotos jedenfalls gehen auf das Unternehmen von Mark Zuckerberg über, so zu lesen in den Geschäftsbedingungen. Allerdings sehen das <a href="http://www.golem.de/1110/87259.html" target="_blank">deutsche Gutachter</a> noch anders.</p>
<p>All diese Aktivitäten sind vermutlich eines Big-Brother-Award würdig, jedoch haben die Datenschutzaktivisten von Foebud den diesjährigen Preis dem übergeordneten Thema „Cloud Computing&#8221; verliehen. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,827409,00.html#ref=nldt" target="_blank">Ein Teil der Begründung</a>: Wer seine Daten bei Unternehmen mit Sitz in den USA auslagert, unterwirft sich damit US-amerikanischer Rechtsprechung und gewährt damit &#8211; häufig unfreiwillig und unwissentlich &#8211; US-Behörden Zugriff auf seine Daten und macht sich zum gläsernen Unternehmen.</p>
<p>Trau schau wem. Die Welt der Freien Software bietet dagegen Alternativen für das Social Web wie auch für die Speicherung der Daten in der Cloud &#8211; etwa auf dem eigenen Server. Neben den stetig wachsenden offenen und dezentralen Diaspora-Netzwerk sei hier beispielhaft vor allem auf <a title="Artikel von Wolfgang Loest" href="http://erloest.wordpress.com/2012/05/01/friendica-und-es-geht-weiter/" target="_blank">Friendica </a>oder auf <a title="Artikel von Ulrich Berens auf berens.net" href="http://www.berens.net/2011/11/die-private-cloud-selbstgemacht/" target="_blank">owncloud</a> hingewiesen.</p>
<p>Entscheiden muss man dann selbst, wem man seine Daten gibt.</p>
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			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
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		<title>Warum Linux cool ist</title>
		<link>http://luki.org/2012/04/warum-linux-cool-ist/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Berens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während Linux auf unseren Telefonen läuft, unser Social Web antreibt, unsere finanziellen Transaktionen absichert und vieles mehr für uns &#8211; als Teil unseres Alltags &#8211; erledigt, wissen die meisten Menschen immer noch nicht, wie Linux tatsächlich entsteht und wie es entwickelt wird. Ich habe ein kurzes, inspirierendes Video von der Linux-Foundation gefunden, dass dieses größte [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://luki.org/2012/04/warum-linux-cool-ist/" title="Weiter lesen">Weiter lesen &#187;</a></span><hr/>© 2001-2012 LUKi.org - Linux User im Bereich der Kirchen e.V.<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Linux auf unseren Telefonen läuft, unser Social Web antreibt, unsere finanziellen Transaktionen absichert und vieles mehr für uns &#8211; als Teil unseres Alltags &#8211; erledigt, wissen die meisten Menschen immer noch nicht, wie Linux tatsächlich entsteht und wie es entwickelt wird.</p>
<p>Ich habe ein kurzes, inspirierendes Video von der Linux-Foundation gefunden, dass dieses größte gemeinsame Entwicklungsprojekt in der Geschichte der Informatik sehr anschaulich macht.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yVpbFMhOAwE" frameborder="0" width="500" height="284"></iframe></p>
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		<title>Unterstützt den &#8220;Document Freedom Day&#8221; am 28. März!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Berens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Freie Software braucht Offene Standards: Am kommenden 28. März ist der diesjährige &#8220;Document Freedom Day 2012&#8243;, der auf die Notwendigkeit Offener Dokumenten-Standards hinweisen möchte. Offene Standards sind entscheidend für die Interoperabilität und Wahlfreiheit verschiedener Software-Anwendungen.  Dies macht Offene Standards unerlässlich für Regierungen, Unternehmen, Organisationen und einzelne IT-Anwender, die auch in dreißg oder fünfzig Jahren [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://luki.org/2012/03/unterstutzt-den-document-freedom-day-am-28-marz/" title="Weiter lesen">Weiter lesen &#187;</a></span><hr/>© 2001-2012 LUKi.org - Linux User im Bereich der Kirchen e.V.<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/03/dfd-logo-2012.png"><img class="alignnone  wp-image-1752" title="dfd-logo-2012" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/03/dfd-logo-2012.png" alt="dfd-logo-2012" width="470" height="83" /></a></p>
<p>Freie Software braucht <a title="Wikipedia Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offene_Standards" target="_blank">Offene Standards</a>: Am kommenden 28. März ist der diesjährige &#8220;Document Freedom Day 2012&#8243;, der auf die Notwendigkeit Offener Dokumenten-Standards hinweisen möchte. Offene Standards sind entscheidend für die Interoperabilität und Wahlfreiheit verschiedener Software-Anwendungen.  Dies macht Offene Standards unerlässlich für Regierungen, Unternehmen, Organisationen und einzelne IT-Anwender, die auch in dreißg oder fünfzig Jahren auf ihre elektronisch gespeicherten Daten zugreifen möchten.</p>
<p>Die Aktionsseite <a title="Homepage DFD 2012" href="http://documentfreedom.org/getinvolved.de.html" target="_blank">documentfreedom.org</a> bringt eine Menge Ideen, wie jeder einen Beitrag zum DFD 2012 leisten kann, z.B. &#8220;Befreien Sie eine Bibliothek&#8221; oder &#8220;Erstellen Sie Street-Art&#8221;. Identi.ca und Twitter-Nutzer sind eingeladen am 28.3. mit dem Hashtag #dfd auf Offene Standards hinzuweisen.</p>
<p>• LUKi unterstützt als <a title="Partnerseite" href="http://documentfreedom.org/partners.de.html" target="_blank">Partner</a> diese Aktion und lädt alle Mitglieder ein, sich je nach Möglichkeit selbst aktiv an diesem Tag zu beteiligen.</p>
<blockquote><p>„Es ist Zeit, ein für alle Mal Schluss zu machen mit dem Unfug, dass ein Dokument, welches von einer Plattform aus gesendet wird, für den Benutzer einer anderen Plattform unbrauchbar ist.“ <em>&#8211; Stephen Fry, Schauspieler und Drehbuchautor, Technologie-Journalist, The Gurardian</em></p></blockquote>
<h2>Why open standards are important<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/kMg4ty8_O44" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></h2>
<p><em>Infos: <a title="Free Software Foundation Europe e.V." href="http://fsfe.org/index.de.html" target="_blank">fsfe.org</a></em></p>
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			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tine20 lernt CalDAV &#8211; Anleitung</title>
		<link>http://luki.org/2012/03/tine20-lernt-caldav-anleitung/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 13:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Loest</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tine 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich Tine20 auf dem letzten LUKi-Treffen vorstellte, kam von den Zuhörer die schon erwartete Frage nach der Integration in Linux. Ich konnte damals leider nur die Antwort geben, die mir auch die Entwickler gegeben haben: Tine20 ist die zentrale Plattform, gesynct wird mit ActiveSync. CalDAV ist nicht geplant. Mittlerweile hat sich aber einiges getan. [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://luki.org/2012/03/tine20-lernt-caldav-anleitung/" title="Weiter lesen">Weiter lesen &#187;</a></span><hr/>© 2001-2012 LUKi.org - Linux User im Bereich der Kirchen e.V.<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://luki.org/2012/03/tine20-lernt-caldav-anleitung/tine_logo/" rel="attachment wp-att-1740"><img class="alignleft size-full wp-image-1740" title="tine.20 Logo" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/03/tine_logo.png" alt="Tine 2.0 Logo" width="135" height="50" /></a>Als ich <a href="http://www.tine20.org" target="_blank">Tine20</a> auf dem letzten LUKi-Treffen vorstellte, kam von den Zuhörer die schon erwartete Frage nach der Integration in Linux. Ich konnte damals leider nur die Antwort geben, die mir auch die Entwickler gegeben haben: Tine20 ist die zentrale Plattform, gesynct wird mit ActiveSync. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caldav" target="_blank">CalDAV</a> ist nicht geplant.</p>
<p>Mittlerweile hat sich aber einiges getan. Nach diversen Anfragen in Foren und auf Messen hieß es schon wenig später, dass CalDAV und CardDAV zumindest geplant seien. Mit dem neuesten Release &#8220;Milan&#8221; funktioniert jetzt beides zuverlässig und stabil. Doch nicht nur das, es gibt auch einen neuen Dateimanager, den man von außen per WebDAV ansprechen kann.*</p>
<p>Da die Informationen etwas verstreut sind, gebe ich euch einen kurzen Einblick in die Konfiguration diverser Clients.</p>
<h3>Vorarbeiten</h3>
<p>Die Kalender-URL aus diesem Schritt wird für alle Programme benötigt. Leider ist es nicht ganz so einfach bei Tine20 die entsprechende URL des gewünschten Kalenders herauszufinden. Dazu gibt man folgendes in die Adressleiste des Browsers ein: http://tine20installation.de/calendars (oder /addressbooks oder /webdav oder /principals, je nachdem, was das Programm so braucht und was man gerade machen will)**</p>
<p>Nachdem man sich eingeloggt hat, klickt man auf seinen Namen und den gewünschten Kalender. Diese URL ist diejenige, die gebraucht wird:</p>
<p><em>https://tine20installation.de/calendars/00000000000000/111</em></p>
<p>die Nullen sind die Benutzernummer, die Einsen die Kalendernummer.</p>
<h3>Thunderbird/ Lightning</h3>
<div id="attachment_1709" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://luki.org/2012/03/tine20-lernt-caldav-anleitung/tine21-caldav/" rel="attachment wp-att-1709"><img class="size-thumbnail wp-image-1709" title="Tine20-CalDAV-Tunderbird" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/03/Tine21-CalDAV-150x150.png" alt="Thunderbird Dialog" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kalender-URL eintragen</p></div>
<p>Mittels Lightning bekam Thunderbird einst seinen Kalender und seine Aufgabenverwaltung. Mittlerweile spricht der Calender CalDAV und kann damit mit anderen Kalenderdaten synchronisiert werden.</p>
<p>Für einen per CalDAV gefütterten Kalender legt man Datei -&gt; Neu -&gt; Kalender einen neuen Kalender an. Der ist natürlich &#8220;Im Netzwerk&#8221;.</p>
<p>Das Format ist natürlich CalDAV und die URL ist die eben herausgefundene. Soll der Kalender auch Offline zur Verfügung stehen, muss der Haken bei Cache gesetzt werden. Im nächsten Schritt braucht der Kalender nur noch eine Farbe und einen Namen und schon ist Kalender fertig und wartet auf die Benutzung. Natürlich ist diese Art der Synchronisierung keine Einweg-Kommunikation. Im Thunderbird erstellte Termine landen bei Tine20 genauso wie umgekehrt. Der manuelle Sync kann mit einem Rechtsklick links auf die Kalenderübersicht und einem &#8220;Externe Kalender neu laden&#8221; angestoßen werden.</p>
<div id="attachment_1712" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://luki.org/2012/03/tine20-lernt-caldav-anleitung/tine22-caldav-2/" rel="attachment wp-att-1712"><img class="size-thumbnail wp-image-1712" title="Tine20-CalDAV-Tunderbird" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/03/Tine22-CalDAV1-150x150.png" alt="Adressbuchmenü" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">der neue Menüpunkt</p></div>
<p>Für die Synchronisierung der Kontaktdaten empfiehlt das <a title="Tine20 Wiki" href="http://www.tine20.org/wiki/index.php/Admins/Thunderbird-Synchronisation#Contacts" target="_blank">Tine20-Wiki</a> die Thunderbird-Erweiterung Tundertine. Ich habe damit keine guten Erfahrungen gemacht und benutze deshalb (statt dem ActiveSync von Thundertine) den <a href="http://www.sogo.nu/fr/downloads/frontends.html" target="_blank">SOGo-Connector,</a>der CardDAV benutzt. Nach der Installation findet man den neu hinzugekommenen Menüpunkt &#8220;Remote-Adressbuch&#8221; im Datei -&gt; Neu Menü der Adressbuchansicht. Hier vergibt man wieder einen Namen und gibt die URL ein, die man mittels http://tine20installation/addressbook usw. herausgefunden hat. Manuell synchronisiert wird hier mit einem Rechtsklick auf das entsprechende Adressbuch und einem beherzten Klick auf &#8220;Synchronisieren&#8221;. (Danke an den <a title="Bebilderte Anleitung zum CalDAV-Sync mit Thunderbird" href="http://www.mailserverblog.com/2009/03/how-to-use-caldav-with-thunderbird-and.html" target="_blank">Mailserverblog</a>!)</p>
<p>Sowohl bei dem Kalender- als auch bei dem Adressbuchsync fragt Thunderbird erst bei dem ersten Verbinden nach den Anmeldedaten für den Tine20-Server.</p>
<h3>Kontact</h3>
<p>In der Kalenderansicht fügt man über einen Rechtsklick in die Kalenderübersicht links unten einen neuen Kalender hinzu. Dieser soll aus einer &#8220;DAV-Groupware-Resource&#8221; geholt werden. Die nun erscheinende Passwortabfrage bezieht sich auf die Anmeldedaten für den Tine20-Server. Nun können Anzeigename und Aktualisierungsintervall gewählt werden. Mit einem Klick auf &#8220;Hinzufügen&#8221; wird das Protokoll und die Kalender-URL gewählt. Danach können die Kalender abgeholt und mit Ok eingebunden werden. Die Einbindung von Adressen läuft parallel im Adressbuchbereich (natürlich mit der entsprechenden addressbook/&#8230; URL).</p>
<p>Bei mir hat Kontact ein bisschen gezickt und hat bspw. erst nach einem entnervten Neustart die neuen Kalender angezeigt, aber das ist kein Grund sich entmutigen zu lassen. <img src='http://luki.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Evolution</h3>
<div id="attachment_1718" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://luki.org/2012/03/tine20-lernt-caldav-anleitung/tine20-caldav-evolution/" rel="attachment wp-att-1718"><img class="size-thumbnail wp-image-1718" title="Tine20 CalDAV Evolution" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/03/Tine20-CalDAV-Evolution-150x150.png" alt="Tine20 CalDAV Evolution" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">CalDAV-Dialog in Evolution</p></div>
<p>Über das Menü Datei -&gt; Neu -&gt; Kalender und der dortigen Auswahl CalDAV kommt man zur zentralen Eingabemaske. Hier gibt man die herausgefundene Kalender-URL an (nicht wundern, Evolution ersetzt das https:// durch ein caldav://. Wichtig ist es dann den Haken bei der sicheren Verbindung zu setzen). Nachdem die Einstellungen vorgenommen wurden, zeigt ein Klick auf &#8220;Server nach einem Kalender durchsuchen&#8221;alle für den Benutzer verfügbaren Kalender auf dem Server an. Hier wählt man den gewünschten Kalender aus und bestätigt mit OK und &#8220;Anwenden&#8221;.</p>
<p>Beim Adressbuch läuft es parallel (Datei -&gt; Neu -&gt; Adressbuch, WebDAV auswählen, URL eintragen,&#8230; die Auswahl welches Adressbuch man benutzen möchte kommt hier nicht). Bei mir musste ich Evolution einmal neu starten, bevor es die Kontakte abgerufen hat.</p>
<h3>aCal (Android)</h3>
<p>Wer unter Android auf ActiveSync verzichten will oder muss, der kann nun auch z.B. per <a title="aCal im OpenSource-Repository F-Droid" href="http://f-droid.org/repository/browse/?fdid=com.morphoss.acal&amp;fdpage=1" target="_blank">aCal</a> seinen Kalender mit Tine20 abgleichen. Es wird nur die einfache Konfiguration gebracht, in der einfach die Daten, wie bekannt, bzw. oben ermittelt, eingegeben werden. Den Rest erledigt aCal von selbst. Auf meinem alten Telefon läuft es leider unerträglich langsam, aber der Sync klappt ohne Probleme. Eine Anleitung für den Sync per Active Sync gibt es übrigens <a href="http://luki.org/2011/07/android-sync-ohne-google-mit-opensource/">hier</a> und <a href="http://erloest.wordpress.com/2011/07/20/googleloser-androidsync-ii/">hier</a>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>*Dieser ist bei der Tine20-Installation des LUKi (noch?) nicht aktiviert.</p>
<p>**Für Admins: Damit das klappt, muss in der .htaccess erst folgendes ergänzt werden:</p>
<p><em>RewriteCond %{REQUEST_METHOD} !^(GET|POST)$</em><br />
<em>RewriteRule ^$            /index.php?frontend=webdav [E=REMOTE_USER:%{HTTP:Authorization},L,QSA]</em><br />
<em>RewriteRule ^addressbooks /index.php?frontend=webdav [E=REMOTE_USER:%{HTTP:Authorization},L,QSA]</em><br />
<em>RewriteRule ^calendars    /index.php?frontend=webdav [E=REMOTE_USER:%{HTTP:Authorization},L,QSA]</em><br />
<em>RewriteRule ^principals   /index.php?frontend=webdav [E=REMOTE_USER:%{HTTP:Authorization},L,QSA]</em><br />
<em>RewriteRule ^webdav       /index.php?frontend=webdav [E=REMOTE_USER:%{HTTP:Authorization},L,QSA]</em></p>
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		</item>
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		<title>Android ohne Fesseln</title>
		<link>http://luki.org/2012/03/android-ohne-fesseln/</link>
		<comments>http://luki.org/2012/03/android-ohne-fesseln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 21:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Berens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Datenhoheit]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[LUKi hat ja bereits an dieser Stelle  thematisiert, wie ein Android-Phone ohne Bindung an den großen Daten-Mähdrescher Google betrieben werden kann. Die Free Software Foundation (FSFE) geht nun einen Schritt weiter mit ihrer Aktion &#8220;Befreien Sie Ihr Android&#8220;. Die neue Kampagne will den Nutzern von Smartphones mit freier Software mehr Kontrolle über ihr Gerät [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://luki.org/2012/03/android-ohne-fesseln/" title="Weiter lesen">Weiter lesen &#187;</a></span><hr/>© 2001-2012 LUKi.org - Linux User im Bereich der Kirchen e.V.<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1697" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/03/robot.png"><img class="size-full wp-image-1697   " style="margin: 10px;" title="robot" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/03/robot.png" alt="Android-Robot" width="200" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Android Smartphones basieren auf Freier Software. Sind sie aber wirklich frei? - Grafik via fsfe.org</p></div>
<p>LUKi hat ja bereits an dieser Stelle <a href="http://luki.org/2011/07/android-sync-ohne-google-mit-opensource/">einige Male</a> thematisiert, wie ein Android-Phone ohne Bindung an den großen Daten-Mähdrescher Google betrieben werden kann. Die <a title="Homepage FSFE" href="http://fsfe.org/index.de.html">Free Software Foundation</a> (FSFE) geht nun einen Schritt weiter mit ihrer Aktion &#8220;<a title="Kampagnen-Seite der FSFE" href="http://fsfe.org/campaigns/android/help.de.html" target="_blank">Befreien Sie Ihr Android</a>&#8220;. Die neue Kampagne will den Nutzern von Smartphones mit freier Software mehr Kontrolle über ihr Gerät und den Informationen darauf geben.</p>
<p>Oft hat der Nutzer eines Android-Phones nicht das Gefühl, dass das Smartphone nach dem Kauf wirklich ihm gehört: Warum werden wo welche Informationen gespeichert, verknüpft und an wen weitergereicht? Warum kann das oft Phone nicht so ohne weiteres als WLAN-Hotspot fungieren? Warum verhindert das Branding eines Providers, dass mein Android-Telefon keine aktuellen Android-Updates bekommt?</p>
<p>Die Kampagne der FSFE, die auch vom <a href="https://www.foebud.org/" target="_blank">FoeBuD e.V.</a> mitgetragen wird, will Licht in dieses Dunkel bringen. Eine <a href="http://www.gnu.org/philosophy/android-and-users-freedom.de.html" target="_blank">graduelle Freiheit</a> spricht selbst Richard Stallman, kämpferischer amerikanischer Aktivist für Freie Software, dem von Google entwickelten Betriebssystem Android nicht ab. Leider entsprechen dagegen viele Apps für Android so gar nicht der Definition von <a href="http://fsfe.org/about/basics/freesoftware.de.html" target="_blank">Freier Software</a>.</p>
<p>Die FSFE-Kampagne kämpft daher für den Ersatz unfreier Apps mit Programmen, die mehr Freiheit gewähren und stellt <a href="http://www.cyanogenmod.com/" target="_blank">Mods</a> und <a href="http://replicant.us/" target="_blank">Alternativen</a> für Android vor.</p>
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		</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgesperrt von 1&amp;1</title>
		<link>http://luki.org/2012/02/ausgesperrt-von-1und1/</link>
		<comments>http://luki.org/2012/02/ausgesperrt-von-1und1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 21:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Stumpf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen mit 1&1]]></category>
		<category><![CDATA[Hosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Als langjähriger Linux-Nutzer verwende ich derzeit ubuntu 10.04. Meine private Homepage linux-member.de ist bei der 1&#38;1 Internet AG gehostet und wurde über deren &#8220;Homepage-Baukasten&#8221; erstellt. Ich habe früher meine alte Homepages noch selbst mit Bluefish gepflegt, weil ich mich derzeit aber in meiner Freizeit verstärkt in einem Seniorentreff sozial engagiere, möchte ich meine Zeit nicht [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://luki.org/2012/02/ausgesperrt-von-1und1/" title="Weiter lesen">Weiter lesen &#187;</a></span><hr/>© 2001-2012 LUKi.org - Linux User im Bereich der Kirchen e.V.<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als langjähriger Linux-Nutzer verwende ich derzeit ubuntu 10.04. Meine private Homepage <a title="Homepage Paul Stumpf" href="http://linux-member.de" target="_blank">linux-member.de</a> ist bei der <a title="Homepage 1&amp;1" href="http://1und1.de" target="_blank">1&amp;1 Internet AG</a> gehostet und wurde über deren &#8220;Homepage-Baukasten&#8221; erstellt.</p>
<p>Ich habe früher meine alte Homepages noch selbst mit <a title="Bluefish-Editor" href="http://bluefish.openoffice.nl/">Bluefish</a> gepflegt, weil ich mich derzeit aber in meiner Freizeit verstärkt in einem <a title="Hompepage Seniorentreff Silversurfer" href="http://community.seniorentreff.de/member/Silver-Surfer/" target="_blank">Seniorentreff</a> sozial engagiere, möchte ich meine Zeit nicht mehr so intensiv wie früher mit der manuellen Pflege und Bearbeitung meiner privaten Homepage verbringen. Darum bevorzuge ich ein einfaches Baukastentool ohne große Einarbeitungszeit, wie es von 1&amp;1 angeboten wird.</p>
<p>Seit Anfang Februar 2012 allerdings kann ich meine Homepage weder mit meinem Standard Browser, einem aktuellen Mozilla Firefox 10.02, noch mit Google Chrome 16.0.9 oder Opera 11.61 zum Bearbeiten und Aktualisierungen öffnen.</p>
<p>Sobald ich mich auf dem 1&amp;1 Portal mit einem der oben genannten Browser anmelde und in der Auswahl &#8220;Homepage/Anwendungen&#8221; den Punkt &#8220;Homepage-Baukasten&#8221; anklicke, kommt bei allen drei von mir getesteten Browsern immer die folgende Meldung mit einer offensichtlich falschen Begründung, warum eine Bearbeitung nicht möglich ist.</p>
<blockquote><p><strong>Voraussetzungen</strong><br />
Ihr System erfüllt nicht die nötigen Voraussetzungen für diese Anwendung!<br />
Zum Betrieb des Homepage-Baukasten benötigen Sie einen aktuellen Internet-Browser (mindestens Internet Explorer 5.5 (Windows), Mozilla 1.7, Firefox 1.0 oder Netscape 7.2) mit aktiviertem JavaScript. Die Mindestauflösung beträgt 1024 x 768 Pixel.</p></blockquote>
<p>Offensichtlich erfüllt mein System jedoch locker alle Voraussetzungen, die die Maske nennt &#8211; und trotzdem kann ich meine Homepage nicht mehr bearbeiten.</p>
<div id="attachment_1686" class="wp-caption alignnone" style="width: 508px"><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/02/11-Artikel_fuer_LUKi_V.png"><img class="wp-image-1686 " title="1&amp;1-Artikel_fuer_LUKi_V" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/02/11-Artikel_fuer_LUKi_V.png" alt="" width="498" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Systemvoraussetzungen erfüllt? Bei 1&amp;1 aus unerfindlichen Gründen nicht!</p></div>
<h2>&#8220;Buchbinder Wanninger&#8221; lässt grüßen</h2>
<p>Als ich am Samstag, den 4. Februar 2012 bei der Hotline von 1&amp;1 anrufe, erfahre ich, dass das Problem bekannt ist und man sich bis spätestens Mittwoch, den 8. Februar, um eine Lösung bemühen würde.<br />
Außerdem wurde mir geraten, es doch einmal mit Google Chrome oder Opera zu versuchen, diese Browser würden mit dem &#8220;Homepage Baukasten&#8221; ebenfalls funktionieren. Wie gesagt: definitiv Fehlanzeige!<br />
Ich schickte also noch am selben Tag eine E-Mail mit der Problembeschreibung an die 1&amp;1-Hotline.<br />
Am 7. Februar erhalte ich von 1&amp;1 eine Antwort per E-Mail. (Auszug)</p>
<blockquote><p>&#8230;Vielen Dank, dass Sie uns auf diesen Fehler hingewiesen haben.</p>
<p>Wir bedauern sehr, dass Sie von diesem Fehler betroffen sind. Wir konnten den Sachverhalt nachvollziehen und arbeiten bereits an einer Lösung für Sie. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass dies ein wenig Zeit beanspruchen kann.</p>
<p>Selbstverständlich erhalten Sie eine Nachricht von uns, sobald wir neue Informationen für Sie haben.</p></blockquote>
<p>Als ich am Donnerstag, den 9. Februar erneut bei der Hotline anrufe, konnte man mir keine Auskunft geben, bis wann das Problem behoben ist. Die Aussage war, es wird daran gearbeitet. Als ich frage, wo ich mich beschweren kann, wurde ich gebeten, doch eine E-Mail zu schreiben. Ich habe mich dann am selben Tag noch offiziell mit einer E-Mail beschwert.</p>
<p>Daraufhin erhielt ich von 1&amp;1 am selben Tag noch die folgende lustige Antwort per E-Mail. (Auszug)</p>
<blockquote><p>&#8230;wir bedauern, dass es in der Vergangenheit Grund zur Beschwerde gegeben hat. Gerne schildern wir Ihnen den Sachverhalt aus unserer Sicht.</p>
<p>Wir haben Ihre Beschwerde zur Störung des kostenlosen 1&amp;1 Homepage-Baukasten zur Kenntnis genommen. Die für Sie unbefriedigende Situation ist uns bewusst. Wir arbeiten bereits an einer Lösung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es ein wenig dauert.<br />
Um Ihr Anliegen zu Ihrer Zufriedenheit zu klären, verwenden Sie bitte testweise einen anderen Browser. So schließen wir einen Softwarekonflikt aus. Wir empfehlen Ihnen die Anwendung &#8220;Microsoft IE ab Version 7&#8243;.</p></blockquote>
<div id="attachment_1685" class="wp-caption alignnone" style="width: 516px"><a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/02/homepagebaukasten.png"><img class=" wp-image-1685" title="homepagebaukasten" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/02/homepagebaukasten.png" alt="" width="506" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Unerreichbar für Linux-Nutzer: der 1&amp;1 Homepage-Baukasten</p></div>
<p>Darauf hin habe ich wieder mit einer Mail geantwortet: (Auszug)</p>
<blockquote><p>Ich verwende ausschließlich LINUX und bin weder im Besitz von Windows noch von einen Internet Explorer ab Version 7. Ich möchte auch kein Windows und keinen Internet Explorer verwenden.</p>
<p>Der 1&amp;1 Homepage-Baukasten funktioniert unter Linux weder mit Firefox 10.0 noch mit Google Chrome, noch mit Opera. Die entsprechenden Screenshots meiner Tests habe ich Ihnen mit der letzten Mail mitgeschickt.</p>
<p>Offensichtlich haben Sie das überlesen, sonst würden Sie mir nicht den Vorschlag machen testweise einen anderen Browser bzw. den Internet Explorer von Microsoft zu verwenden.</p></blockquote>
<p>Daraufhin erhielt ich am 10. Februar 2012 von 1&amp;1 die seitdem letzte E-Mail mit folgender Aussage. (Auszug)</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Stumpf,</p>
<p>vielen Dank für Ihre E-Mail. Für Ihren Ärger haben wir Verständnis.</p>
<p>Die Anzeige bezüglich der Browser-Kompatiblität hat nichts mit Ihrem verwendetem Browser zu tun.</p>
<p>Uns ist dieser Fehler bekannt, wir arbeiten bereits an einer Lösung für Sie und bitten Sie um etwas Geduld.</p>
<p>Wir hoffen, dass Sie sich zukünftig bei 1&amp;1 wieder rundum wohl fühlen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Robert Große<br />
Kundenservice 1&amp;1 WebHosting</p>
<p>1&amp;1 Internet AG<br />
Elgendorfer Straße 57<br />
56410 Montabaur</p></blockquote>
<p>Ich habe von 1&amp;1 seit dieser letzten Mail vom 10. Februar von Herrn Große nichts mehr gehört. Keine E-Mail, kein Anruf, gar nichts!</p>
<p>Da möchte man doch mal wissen wer oder was ist den diese 1&amp;1 Internet AG?</p>
<p>Schauen wir doch mal nach, was Wikipedia dazu sagt:</p>
<blockquote><p>Die 1&amp;1 Internet AG, ein Internet Service Provider in Form einer Aktiengesellschaft, war die Keimzelle von United Internet und wurde 1988 von Ralph Dommermuth in Montabaur gegründet. Weitere Standorte sind innerhalb Deutschlands Karlsruhe und Zweibrücken. International hat die 1&amp;1 Internet AG noch Standorte in London, Sarreguemines, Chesterbrook (bei Philadelphia), Cebu City und Bukarest.</p>
<p>1&amp;1 schnitt in Umfragen von Computerbild zur Leistung von DSL-Anbietern mehrfach nur mit „ausreichend“ ab. In der Auswertung für Juli 2008 bis Juni 2009 wurde 1&amp;1 von 20 getesteten Anbietern, in einer Auswertung für 2009 14. von 18 getesteten Anbietern und in einer Auswertung für 2010 11. von 15 getesteten Anbietern. Der schlechteste Einzelpunkt der Auswertung war hierbei zumeist der Kundendienst. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität vom September 2009 erreichte 1&amp;1 im Bereich Service nur einen Platz im unteren Mittelfeld.<br />
<em> (Quelle: Wikipedia)</em></p></blockquote>
<p>Wie wirbt doch gleich noch 1&amp;1? Richtig: mit dem &#8220;1&amp;1 Prinzip&#8221;. Das meint wohl: aus Prinzip werden Linux-Nutzer benachteiligt.</p>
<p>Fazit: ich rate ab.</p>
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		<title>Kostenloses Openbook: Linux &#8211; Das umfassende Handbuch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 22:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Berens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab sofort steht das neue Linux-Handbuch von Johannes Plötner und Steffen Wendzel als kostenloses Openbook auf der Website von Galileo Computing zur Verfügung. Mit diesem Standardwerk lernt man alles Wissenswerte über Linux kennen. Das Buch überzeugt durch seine Themenvielfalt und Vollständigkeit. Nach der Vermittlung der Grundlagen erstreckt sich das Buch über diverse Themen wie die [...] <span class="post_excerpt_readmore"><a href="http://luki.org/2012/02/kostenloses-openbook-linux-das-umfassende-handbuch/" title="Weiter lesen">Weiter lesen &#187;</a></span><hr/>© 2001-2012 LUKi.org - Linux User im Bereich der Kirchen e.V.<hr/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort steht das neue Linux-Handbuch von Johannes Plötner und Steffen Wendzel als kostenloses Openbook auf der Website von Galileo Computing zur Verfügung.<a href="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/02/linuxopenbook.png"><img class="alignright size-full wp-image-1680" style="margin: 10px;" title="linuxopenbook" src="http://luki.org/wp-content/uploads/2012/02/linuxopenbook.png" alt="" width="219" height="167" /></a></p>
<p>Mit diesem Standardwerk lernt man alles Wissenswerte über Linux kennen. Das Buch überzeugt durch seine Themenvielfalt und Vollständigkeit. Nach der Vermittlung der Grundlagen erstreckt sich das Buch über diverse Themen wie die Administration des Systems, die Shell bis hin zur Netzwerkkonfiguration und Sicherheit. Das Buch ist geeignet für Nutzer aller gängigen Linux-Distributionen. Sowohl Einsteiger, erfahrene Anwender als auch Profis profitieren von diesem Handbuch.</p>
<p>Die HTML-Version kann bequem im Browser gelesen werden. Das gedruckte Buch ist im Buchhandel erhältlich und kostet 49,90 Euro (ISBN 978-3-8362-1822-1).</p>
<p><strong>Links zum Openbook:</strong></p>
<p>Openbook &#8211; Linux<br />
<a title="Zum openbook Linux" href="http://www.galileocomputing.de/openbook/linux/?GalileoSession=58941975A5Z0t8gavWI">http://www.galileocomputing.de/openbook/linux/</a></p>
<p>Download-Adresse<br />
<a title="Zur ZIP-Datei des openbooks Linux" href="http://download.galileo-press.de/openbook/linux/galileocomputing_linux.zip?GalileoSession=58941975A5Z0t8gavWI">http://download.galileo-press.de/openbook/linux/galileocomputing_linux.zip</a></p>
<hr />
<p><strong>Das gedruckte Buch:</strong></p>
<p>Linux &#8211; Das umfassende Handbuch<br />
Johannes Plötner, Steffen Wendzel<br />
1.282 S., 2012, geb., mit 2 DVDs<br />
Galileo Computing, 49,90 Euro, ISBN 978-3-8362-1822-1<br />
<a title="Zum Titel Linux" href="http://www.galileocomputing.de/2963?GalileoSession=58941975A5Z0t8gavWI">http://www.galileocomputing.de/2963</a></p>
<p>Quelle: <a title="Homepage Galileo Press" href="http://www.galileo-press.de/presse/pressemeldungen/gp/pmID-368?GalileoSession=58941975A5Z0t8gavWI" target="_blank">Pressemitteilung Galileo Press</a></p>
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