Open Source Groupware in der katholischen Kirche

(c) zarafa.com

Mit dem Ziel bundesweit die kostengünstige Einführung der Open Source Groupware Zarafa zu ermöglichen, schlossen der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) und die Zarafa Deutschland GmbH einen Rahmenvertrag. Der Rahmenvertrag schließt alle direkt und indirekt mit dem VDD verbundene Organisationen mit ein. In diesem Verbund profitieren neben den Bistümern mit den Ordinariaten und Pfarreien auch Verbände und Hilfswerke wie der Caritasverband oder das Malteser Hilfswerk von den attraktiven Konditionen.

Die Zusammenarbeit des VDD mit Zarafa und der mit dem Support beauftragten Firma Millenux begann mit einem Migrationsprojekt für 1.400 Groupware-User. Bei einer der 27 Bistumsverwaltungen in Deutschland bestand Handlungsbedarf, da Support und Wartung für die bisherige Groupware-Plattform, Microsoft Windows und Exchange, abgekündigt wurde. Weiter wurde bei der zukünftigen Ausrichtung der IT-Infrastruktur eine Herstellerunabhängigkeit bei gleichzeitiger Interoperabilität durch Einsatz von Open Source Software präferiert.

Anhand der Anforderungen – wie beispielsweise volle Unterstützung von Microsoft Outlook, ein Webclient, welcher neben E-Mail- und Kalenderfunktion auch Aufgaben beherrscht und die Anbindung mobiler Endgeräte (BlackBerry) – wurden mit Unterstützung von Millenux Open Source Lösungen evaluiert. In einem Proof-of-Concept und einer erfolgreichen Testmigration konnte die Zarafa Groupware-Plattform, Mitglied des OpenMAPI-Projekts, sowohl IT-Verantwortliche als auch Anwender überzeugen.

Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit und dem positiven Verlauf des Projektes sind bereits weitere Zarafa-Implementierungen innerhalb des VDD in der Umsetzung. Außerdem werden Themen wie die langfristige Archivierung von Informationen, Optimierungen im RZ-Betrieb und Support der bereitgestellten Systeme von Millenux vorangetrieben.

Über Zarafa B.V.:
Die Zarafa Collaboration Platform ist die am schnellsten wachsende Groupware unter Linux in Europa. Zarafa bietet als Firma Open Source Software im Enterprise-Umfeld an und liefert dafür 24×7 Support sowie Trainingsprogramme und Zertifizierungen.

Optimale Kompatibilität zu Outlook und allen führenden Mobilgeräten machen Zarafa so erfolgreich. Dies ermöglicht es dem Benutzer Outlook, den Zarafa-WebAccess sowie Windows Mobile, Google Android, Nokia’s Mail4Exchange und iPhones zu nutzen. Zarafa bietet auch volle Integration mit dem Blackberry Enterprise Server.

Zarafa hat seine Hauptniederlassung in Delft, Niederlande und weitere Büros in Stuttgart, Hannover, Belo Horizonte (Brasilien).

Zarafa ist das arabische Wort für Giraffe. Wie eine Giraffe hat Zarafa den Überblick über die gesamte Landschaft der Applikationen in einem Unternehmen und kooperiert in einer freundlichen und offenen Weise.

Mehr Informationen auf www.zarafaserver.de.

Über die Millenux GmbH:
Millenux bietet Beratung, Implementierung, Migration und Support für Linux und Open Source Lösungen. Sie verbindet mit ihrem Leistungsangebot proprietäre IT mit der Innovationskraft von Open Source. Millenux profitiert dabei von langfristigen Partnerschaften mit führenden Herstellern und seinem Expertenstatus innerhalb der Open Source Community.

Mehr Informationen auf www.millenux.com

Quelle: Pressemitteilung millenux.com

Ulrich Berens

Mein Name ist Ulrich Berens, ich bin einer der Gründer von LUKi und derzeit Vorsitzender von unserem Verein LUKi e.V.. Nicht nur privat, sondern auch dienstlich benutze ich seit 1998 Linux und beweise damit, dass sich Linux in einem kirchlichen Büro problemlos einsetzen lässt. Auf identi.ca und Twitter bin ich privat als @infoleck unterwegs, auf unserem LUKi-eigenen sozialen Netzwerk churchy und auf Diaspora bin ich auch vertreten. Mein privater Blog findet sich unter: www.berens.net und mein Fotoblog unter: www.ulrich-berens.de. Berufliches findet sich unter familienseelsorge.de und neue-gespraeche.de.

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