LUKiLeaks

Peer G. Statten hat es geschafft, LUKi’s großes und sorgfältig gehütetes Geheimnis aufzudecken:

Der Laptopöffner

Daher sehen wir uns gezwungen, ihm zuvor zukommen und einige unserer Daten für die Öffentlichkeit freizugeben. Wie G. Statten an die gesicherten Unterlagen gekommen ist, wissen wir noch nicht genau, vermuten aber, dass er sich in das LUKi-Treffen eingeschlichen, mit einer Menge Boxbeutel in mehreren Geschmacksrichtungen die aufmerksamen Teilnehmer abgelenkt und in einem günstigen Moment die Fotos gemacht hat, bzw. entwendet hat.

Die Untersuchungen dauern an und werden wahrscheinlich noch bis zum Oktober 2016 andauern, da dann die geringe Wahrscheinlichkeit besteht, einen Geschmackstests der Boxbeutel durchführen zu können.

Die Daten

Unser Prototyp, entwickelt und im harten Arbeitsleben getestet von Rainer Schmitz, ähnelt überraschend einem Standartkugelschreiber von Tuxedo. Dies wurde extra so gewählt, da hierdurch die technischen Spezifikationen ein wenig verdeckt, aber die Funktionalität in keiner Weise behindert wird. (Erlkönig)

Wichtig ist, dass der Öffnungsbolzen in etwa die Stärke einer Standartkugelschreibermiene besitzt. Um den geschützten Laptop öffnen zu können, muss mittels eines Knopfes am Ende des Gerätes eine nicht sichtbare Mechanik in Gang gesetzt und der Öffnungsbolzen nach vorne geschoben werden. Damit ist es nun möglich, durch eine Schiebebewegung die Laptopsicherung temporär außer Kraft zu setzen, um in diesem Zeitfenster den Laptopdeckel zu öffnen.

Hier ein paar Detailaufnahmen:

 

Ein Gedanke zu „LUKiLeaks

  1. So, jetzt haben wir den Salat. Unser bestgehütetes Geheimnis ist ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt. Damit werden die Zuschüsse der NSA zu unserer Webseite unter Garantie eingestellt! Womit sollen wir LUKis uns dann in Zukunft finanzieren?

    Schon mal daran gedacht, ihr leaker?

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