Document Freedom Day: Offene Dokumentenformate fördern

Document Freedom Day 2011Werden wir unsere heute erstellten Dokumente in 20 Jahren noch lesen können? Jeden Tag bearbeiten Millionen von Computernutzern Texte und Präsentationen, machen Fotos und nehmen Audio- und Videodaten auf. Was, wenn wir unsere privaten Briefe nicht mehr lesen oder gar das Album mit den Bildern der Hochzeitsreise nicht mehr öffnen könnten? Was, wenn wir diese Dateien nicht mit Freunden teilen könnten, weil die Programme, die jedeR nutzt, nur herstellerabhängige Dokumentenformate erzeugen und nicht miteinander kommunizieren können? Um dabei zu helfen, Dokumente zukunftssicher – also zukünftig lesbar – zu machen, wird weltweit am 30. März 2011 der Document Freedom Day (DFD) gefeiert.

Der Document Freedom Day (DFD) ist ein weltweiter Tag, der die Öffentlichtkeit über die Wichtigkeit, ja Notwendigkeit von Offenen Dokument-Formaten und von Offenen Standards generell informierten will. Der DFD wird in diesem Jahr bereits zum vierten Mal weltweit mit Aktionen in zahlreichen Ländern begangen. Initiator des DFD ist die Free Software Foundation Europe (FSFE). Die FSFE ist wieder auf der Suche nach Menschen auf der ganzen Welt, die bereit sind, sich am DFD zu beteiligen.

Die Hauptziele des DFD sind:

  • Förderung und Verbreitung von freien Dokumentenformaten
  • Bildung eines globalen Netzwerks
  • Koordinierung von Aktivitäten rund um den Document Freedom Day

Informationen zu dieser wichtigen Aktion gibt es – auf Englisch – auf: http://documentfreedom.org.

Document Freedom Day 2011Wir von LUKi unterstützen diese Aktion und wünschen ihr eine weite Akzeptanz und Verbreitung.

Die zentrale Veranstaltung zum DFD in Deutschland wird in diesem Jahr in München stattfinden.

Ulrich Berens

Mein Name ist Ulrich Berens, ich bin einer der Gründer von LUKi und derzeit Vorsitzender von unserem Verein LUKi e.V..

Nicht nur privat, sondern auch dienstlich benutze ich seit 1998 Linux und beweise damit, dass sich Linux in einem kirchlichen Büro problemlos einsetzen lässt.

Auf identi.ca und Twitter bin ich privat als @infoleck unterwegs, auf unserem LUKi-eigenen sozialen Netzwerk churchy, auf Google+ und auf Diaspora bin ich auch vertreten.

Mein privater Blog findet sich unter: www.berens.net und mein Fotoblog unter: www.ulrich-berens.de. Auf Tumblr sammle ich Sachen unter dozemode.com. Berufliches findet sich unter familienseelsorge.de und neue-gespraeche.de.

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2 Gedanken zu „Document Freedom Day: Offene Dokumentenformate fördern

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