Linux in der Kirche – wie geil ist das denn?

Nach dem gemeinsamen Abendessen der gesamten Standcrew sitze ich nun in der Berliner S-BAHN auf dem Weg zu meinem Quartier​ und versuche mal den Tag zusammenzufassen.

Für mich persönlich begann der heutige Tag mit dem ersten erfolgreichen Einsatz der Öffi-App.

Nach der Ankunft am Stand, der von den Jungs der OfBi super vorbereitet war, haben wir LUKi in Windes Eile unseren Bereich eingerichtet.

Sonst verlief der Vormittag eher ruhig. Erst gegen Mittag füllten sich die Hallen, zumindest in unserem Bereich. Neben einer ganzen Reihe von Anwendern, die bereits Linux nutzen, und solchen, deren Linux-Experiment aus unerfindlichen Gründen zunächst gescheitert war, ist folgendes Zitat eines Standbesuchers quasi mein Ausspruch des Tages: „Linux in der Kirche? Wie geil ist das denn?“

Viele erfolgreiche Gespräche

Die häufigen Fragen danach, wofür wir LUKis stehen, bringt mich zu der Erkenntnis, dass wir unsere Präsentation überarbeiten sollten. Darüber hinaus konnte ich mehrfach auf OpenLP hinweisen und erfuhr immer großes Interesse. Leider haben wir hierfür noch keine Flyer. Ich hoffe, dass wir das bis zum nächsten Einsatz umsetzen können.

Was mich begeistert sind unsere beiden Messeneulinge: Micha und Philipp. Sie schaffen es, viele erfolgreiche Gespräche zu führen und reichlich Flyer an den Mann/die Frau zu bringen.

Nach einem erfolgreichen Tag auf dem Markt der Möglichkeiten und dem Gruppenbild gingen wir alle gemeinsam zum Essen in die Stadt. Hier tauschten wir uns über die verschlungenen Wege der kirchlichen IT-Landschaft aus.

Nach diesem erlebnisreichen Tag freue ich mich nun auf eine erholsame Nacht und bin gespannt, was für Begegnungen mich morgen erwarten.

Theodor Zoller

Hallo,

mein Name ist Theodor Zoller. Ich nutze Linux seit 2006 und engagiere mich für freie Software in meiner Kirchengemeinde. Ich bin davon überzeugt, daß die Grundlage freie Software hervorragend mit unseren „christlichen Werten“ zusammen passt.

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