Ja, ich habe einen Facebook-Account

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Facebook wird auf der LUKi-Mailingliste immer wieder kontrovers diskutiert, seit es den „Like“-Button beim Relauch auf der LUKi-Seite gab. Der „Like“-Button ist entfernt. Wir sind uns einig darüber, dass bestimmte Machenschaften von Facebook aus unterschiedlichen Gründen sehr zweifelhaft sind. Dazu gehören Zensur und der Umgang mit Kritik und Mitbewerbern. Besonders schlimm: Der Umgang mit BenutzerdatenWeiter lesen

Freie Software: Chance für eine zukunftsfähige IT in den Kirchen

LUKi sieht

Typischerweise wird uns Nutzern leider die Entscheidung abgenommen, welches System und welche Programme auf einem neuen PC laufen sollen. Denn als Betriebssystem ist Microsoft Windows schon vorinstalliert, und wenn es um Büroprogramme geht, dann fällt oft die Entscheidung für Microsoft Office, weil es doch überall installiert, von jeher vertraut und scheinbar ohne Alternative ist. EsWeiter lesen

Umstellung an Widerstand der Nutzer gescheitert

Die Evangelische Lippische Landeskirche hat auf Anfrage von LUKi bestätigt, dass sie bereits im Jahr 2004 das Projekt, OpenOffice.org auf allen PCs einzuführen, wieder eingestellt hat. Eine alte Pressemitteilung aus dem Jahr 2004, die diese Umstellung verkündete, und fehlende Folge-Mitteilungen hatten LUKi veranlasst, sich bei den Verantwortlichen in Detmold nach dem Stand des Vorhabens zuWeiter lesen

10 Gründe warum es Linux und Freie Software im Bereich der Kirchen schwer haben

Im kommenden Jahr wird unsere LUKi-Initiative 10 Jahre alt. Kaum zu glauben! Während am Beginn unserer Lobby-Arbeit für Linux und Freie Software beides noch völlig unbekannte Größen waren, ist Linux heute auch in Kirchenkreisen zumindest dem Namen nach ein Begriff. Wo stehen wir im Bemühen, Linux im Bereich der Kirchen bekannt zu machen? Zwar verwendenWeiter lesen

Pläne für Dresden 2011

Auch auf dem kommenden 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden (1. bis 5. Juni 2011) wird LUKi auf einem Gemeinschaftsstand zusammen mit der deutschen Sektion der Free Software Foundation Europe (fsfe.org) vertreten sein. Auf dem vergangenen [intlink id=“306″ type=“post“]LUKi-Treffen[/intlink] in Steinbach wurden die ersten Eckpunkte dieses erneuten Engagements auf einem Kirchentag besprochen. Nun suchen wir vorWeiter lesen

Fundstück: Jesus und die Lizenz für Wunder

Dass die Grundprinzipen Freier Software sehr gut mit christlichen Werten [intlink id=“140″ type=“page“]zusammengehen[/intlink], zeigt ein Fundstück, dass ich auf gnu.org entdeckte – eine Grafik, die in der Bill Gates Jesus auf den Boden der Tatsachen zurückschickt: mit dem von der Software-Industrie installierten Lizenzrecht a la Windows 7 sind so etwas wie lizenzfreie Wunder gar nichtWeiter lesen

Freie Software in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland

Die Landessynode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland hat am 20. März 2010 folgenden Beschluss gefasst: „Die Landessynode begrüßt den Grundgedanken der freien Software. Die Landessynode bittet das Landeskirchenamt, den Einsatz von freier Software im kirchlichen Umfeld zu prüfen und an allen verantwortlichen Stellen auf den verschiedenen Ebenen soweit möglich zu befördern. Der Landessynode wird darüberWeiter lesen

Viel Zuspruch und Akzeptanz für unser Anliegen

LUKi auf dem OEKT 2010

Der vergangene Ökumenische Kirchentag in München war wieder ein schönes Beispiel dafür, dass man auch als rein „virtuelle“ Usergroup wie LUKi großartige Aktionen erfolgreich durchführen kann. Am LUKi-Stand auf dem ÖKT 2010 kam jedenfalls viel zusammen: Engagement und Fröhlichkeit, LUKi und Offene Bibel, etliche PC und Netbooks, Router und Multifunktionsgeräte, Banner und Plakate, DVDs undWeiter lesen

Open Source Groupware in der katholischen Kirche

Mit dem Ziel bundesweit die kostengünstige Einführung der Open Source Groupware Zarafa zu ermöglichen, schlossen der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) und die Zarafa Deutschland GmbH einen Rahmenvertrag. Der Rahmenvertrag schließt alle direkt und indirekt mit dem VDD verbundene Organisationen mit ein. In diesem Verbund profitieren neben den Bistümern mit den Ordinariaten und Pfarreien auchWeiter lesen